Für Frauen ab 40
Ständig müde, schlecht geschlafen, dünnhäutig — und du erkennst dich selbst nicht mehr wieder?
Ich weiß, wie sich das anfühlt. Und ich weiß auch, dass es nicht an deiner Disziplin liegt.
Ich zeige dir in kurzen Online-Kursen, was ab 40 in deinem Körper eigentlich los ist und wie du ihn wieder runterfährst. Fang mit dem ersten Teil an. Der kostet nichts.
Kein Anruf, kein Termin. Du schaust es dir an, wann du willst.
„Ich kann’s noch gar nicht glauben.“
Sag mal, kennst du das?
Halb drei. Und du bist raus. Die Kanne Kaffee ist längst leer, zwei Espresso hinterher, der Schokoriegel aus der Schublade auch. Zwanzig Minuten tut sich was. Danach bist du müder als vorher. Und der Tag hat noch drei Stunden.
Nachts um drei bist du wach. Sofort komplett. Zahnarzttermin für die Große. Was schenkst du deiner Mutter zum Geburtstag. Die Mail an den Kollegen, die du seit Dienstag vor dir herschiebst. Dein Körper ist todmüde. Dein Kopf nicht. Um sechs klingelt der Wecker.
Die Lieblingsjeans geht nicht mehr zu. Dabei machst du zweimal die Woche Sport. Du isst besser als die meisten Leute, die du kennst. Du hast sogar mal gefastet. Trotzdem spannt alles, aus einer Rolle sind zwei geworden, und deine Oberteile werden immer weiter. Wenn deine Freundin zum Shoppen einlädt, sagst du ab. Und nicht, weil du keine Zeit hast.
Du gehst hoch, weil deine Tasse im falschen Schrank steht. Wegen einer Tasse. Und hinterher ärgerst du dich über dich selbst. Deine Kollegin fragt zum dritten Mal nach und du blaffst sie an. Abends sagst du ab, nicht aus Unlust, sondern weil du fertig bist und keiner deine Laune abkriegen soll.
Und weißt du, was daran das Schlimmste ist? Nicht die Müdigkeit.
Sondern dass du dich selbst nicht mehr wiedererkennst.
Du hast nichts falsch gemacht
Ehrlich nicht. Du warst nicht zu bequem, du hast nicht zu wenig durchgehalten, und „einfach älter geworden" ist auch keine Erklärung.
Du hast ja alles gemacht. Mehr Sport. Weniger gegessen. Diäten. Fastenkuren. Früher ins Bett. Magnesium. Handy weg ab acht. Und jedes Mal ging's ein bisschen — und dann war's wieder wie vorher.
Der Grund ist ziemlich unspektakulär: Du hast von allem, was du kanntest, mehr gemacht. Nur braucht dein Körper ab 40 kein „mehr".
Wenn du seit Jahren unter Strom stehst — Job, Kinder, Haushalt, und dann kommen auch noch die Hormone dazu — dann macht dein Körper irgendwann zu. Er schaltet nachts nicht mehr ab. Er hält am Bauch fest. Und um halb drei mittags schreit er nach Zucker.
Das ist kein Defekt. Das ist ein Schutzprogramm.
Und Schutzprogramme werden nicht besser, wenn man mehr Druck macht. Sie werden dadurch nur lauter.
Deshalb funktioniert bei dir gerade nichts mehr, was mit 30 noch funktioniert hat.
Fang klein an. Heute Abend zum Beispiel.
Endlich durchschlafen 40+
Ein Online-Kurs für Frauen, die nachts um drei wach werden und morgens schon platt sind.
Du erfährst darin, warum dein Körper nicht mehr abschaltet. Und du lernst ein paar Qi-Gong-Übungen, die ihn wieder runterholen. Fünf bis zehn Minuten, im Wohnzimmer, im Bademantel. Keine Matte, kein Umziehen, kein Schwitzen.
Modul 1 habe ich freigeschaltet, der kostet nichts. Schau es dir an, wenn abends endlich mal Ruhe ist.
Kein Anruf, kein Termin, kein Spam. Abmelden mit einem Klick.
Kurz zu mir
Ich bin Melanie. Und ich hab das alles selbst durchgemacht — bei mir ging's so mit Anfang 40 los. Nachts wach, morgens gerädert, tagsüber durch den Job geschleppt und abends zu nichts mehr zu gebrauchen.
Ich hab auch alles probiert, was man so probiert. Früher ins Bett. Mehr Sport, damit ich abends richtig k.o. bin. Meditationen, die ich diesmal wirklich durchziehe. Ging immer kurz gut. Und dann wieder nicht.
Hormone wollte ich nicht nehmen, das war für mich von Anfang an klar. Also hab ich irgendwann angefangen, die Frage anders zu stellen: nicht „was mache ich falsch", sondern „warum kann mein Körper eigentlich nicht mehr runterfahren".
Heute habe ich mehr Energie als mit 40. Ich bin ausgebildete Qi-Gong-Lehrerin (praktiziere seit über 10 Jahren Qi Gong / meine Ausbildung habe ich in Asien gemacht) und arbeite mit Frauen, die genau da stehen, wo ich damals stand.
Ich unterrichte Qi Gong seit einigen Jahren, unter anderem in einer Klinik für Kurgäste. Das sind Rückmeldungen von dort.
★ 5,0 bei 17 Google-Bewertungen
„Es war meine erste Qi Gong Übung und Melanie hat es einfühlsam und verständlich erklärt. Durch ihre ruhige achtsame Art wurde ich selbst schnell ruhig." — Annette, Google-Bewertung
Was du dir gerade wahrscheinlich denkst
„Ich hab schon so viel probiert. Warum sollte das jetzt anders sein?"
Weil du bisher an der Wirkung gearbeitet hast und nicht an der Ursache. Früher ins Bett gehen bringt nichts, wenn dein Körper innerlich noch komplett wach ist. Im ersten Teil geht's deshalb erst mal ums Verstehen. Und der kostet nichts — wenn's für dich nicht passt, hast du zwanzig Minuten investiert.
„Ich hab keine Zeit für noch ein Programm."
Ist auch keins. Fünf bis zehn Minuten, im Wohnzimmer, ohne Umziehen. Und wenn du die zehn Minuten nicht hast, dann brauchst du sie ziemlich sicher.
„Kann das wirklich so einfach sein?"
Einfach heißt nicht schnell. Die Übungen sind wirklich einfach, die kannst du nach einmal Zuschauen. Was Zeit braucht, ist dein Körper — der ist ja auch nicht in zwei Wochen in diesen Zustand gekommen. Die meisten merken beim Schlaf nach zwei, drei Wochen was.
„Ich hab schon so oft Geld ausgegeben für Sachen, die nichts gebracht haben."
Kenne ich, und deshalb ist der erste Teil umsonst. Du entscheidest erst danach, ob du weitermachst.
„Ist das was Esoterisches?"
Nein. Qi Gong sind langsame Bewegungen mit bewusster Atmung. Das wirkt über dein vegetatives Nervensystem, nicht über deinen Glauben. Du musst nichts annehmen, du musst nur mitmachen.
„Verkaufst du mir am Ende Öle?"
Ich zeig dir im Kurs an ein paar Stellen, welche ätherischen Öle ich selbst dabei benutze. Das ist ein Angebot, kein Bestandteil — der Kurs funktioniert komplett ohne. Ich bin bei doTERRA als Beraterin registriert und verdiene eine geringe Provision mit, wenn du bestellst. Sag ich dir lieber gleich als hinterher.
„Und wenn ich danach wieder da stehe, wo ich vorher war?"
Was du über deinen Körper verstanden hast, ist danach nicht wieder weg. Es gibt hier nichts, was du absetzen könntest.
Wenn du bis hierhin gelesen hast
…dann trägst du das schon länger mit dir rum.
Du musst dich zu nichts entscheiden. Schau dir Modul 1 an, heute Abend auf dem Sofa. Und dann guck, ob's sich richtig anfühlt.
„Ich hab auch erst gedacht, das bringt nichts."
„Ich bin seit zwei Jahren jede Nacht zwischen drei und vier wach geworden und hab ehrlich gedacht, das ist ab 46 halt so. Bei Melanie hab ich auch erst gedacht: schon wieder was, das nichts bringt. Nach der dritten Woche ist mir aufgefallen, dass ich morgens nicht sofort nach dem Kaffee gegriffen hab. Das war der Moment, wo ich gemerkt hab: da tut sich was.“
EnerQi - Impuls
Alle zwei Wochen eine Sache, die du abends ausprobieren kannst
Keine Romane, keine Motivationssprüche. Eine Übung oder ein Gedanke, mehr nicht.
100 % unentgeltlich

