Ich war da, wo du gerade bist

Wenn du auf dieser Seite gelandet bist, willst du wahrscheinlich wissen, ob ich weiß, wovon ich rede.

Kurze Antwort: ja.

Lange Antwort steht hier drunter.

Wie das bei mir angefangen hat

So mit Anfang 40 hat sich was verschoben. Erst schleichend, so dass ich es gar nicht zugeordnet habe.

Ich bin abends müde ins Bett — und lag dann wach. Ich hab durchgeschlafen und war morgens trotzdem gerädert. Tagsüber hab ich mein normales Arbeitspensum nicht mehr geschafft, was mich zusätzlich frustriert hat, weil ich mich ja von mir selbst anders kannte.


Dazu kam der Rest. Meine Stimmung ist von einer Minute auf die andere umgeschlagen. Ich hatte plötzlich Gelenkschmerzen und fühlte mich morgens wie eine alte Oma, bis alles wieder in Bewegung war. Mein Immunsystem hat gestreikt, ich hatte ständig irgendwas an den Atemwegen. Und dann diese Momente, in denen ich einfach nicht auf ein Wort gekommen bin.


Das Unangenehmste war aber nicht ein einzelnes Symptom. Es war das Gefühl, dass mein Körper macht, was er will, und ich nicht mehr mitreden darf.

3. Was ich alles probiert habe

Und dann hab ich angefangen, Sachen auszuprobieren


Früher ins Bett. Mehr Sport, damit ich abends richtig ausgepowert bin. Weniger Handy am Abend. Meditationen, die ich diesmal wirklich durchziehe.


Und ganz oft hat es kurz funktioniert. Zwei Wochen, drei. Dann fing alles wieder von vorne an.


Je mehr ich gemacht habe, desto stärker wurde das Gefühl: Irgendwas stimmt hier nicht. Ich mach doch alles richtig.


Hormone wollte ich nicht nehmen. Das war für mich von Anfang an klar — nicht aus Prinzipienreiterei, sondern weil ich für mich zuerst die natürlichen Wege ausschöpfen wollte.


Zum Thema Gewicht — der Absatz, der den alten ersetzt:


Was den Bauch angeht, hatte ich Glück. Bei mir hat er sich nicht so gemeldet wie bei vielen Frauen, die ich begleite. Aber ich weiß aus jedem einzelnen Gespräch, wie sehr das an einem nagt: wenn die Lieblingsjeans nicht mehr zugeht, obwohl man alles richtig macht, und man sich in den eigenen Sachen fühlt wie eingequetscht. Und ich weiß, dass es dabei nie nur um Kilos geht.

Der Moment, an dem sich was geändert hat

Der Punkt, an dem ich anders hingeschaut habe

Irgendwann hab ich die Frage umgedreht. Nicht mehr: Was mache ich falsch? Sondern: Warum kann mein Körper eigentlich nicht mehr runterfahren?


Und da wurde mir klar — ich hab nicht falsch funktioniert. Mein Nervensystem stand seit viel zu langer Zeit unter Dauerstrom. Job, Familie, Haushalt, und dann kommt die hormonelle Umstellung obendrauf.


Als ich das verstanden hatte, hat sich was verändert. Nicht weil plötzlich alles perfekt war. Sondern weil ich angefangen habe, mit meinem Körper zu arbeiten statt gegen ihn.


Zwei Dinge haben mir dabei am meisten geholfen: Qi Gong — langsame Bewegungen mit bewusster Atmung, die mein Nervensystem tatsächlich runterholen. Und ein paar ätherische Öle, die für mich zu einer Art Signal geworden sind: jetzt ist Feierabend.


Was heute anders ist

Ich schlafe wieder. Ich wache morgens nicht mehr sofort erschöpft auf. Meine Stimmung ist verlässlicher geworden — und mein Umfeld merkt das auch.

Und ehrlich: Ich habe heute mehr Energie als mit Anfang 40.

Ich bin ausgebildete Qi-Gong-Lehrerin, praktiziere schon seit über 10 Jahren, habe meine Ausbildung in Asien gemacht und unterrichte unter anderem in einer Klinik für Kurgäste. Mittlerweile arbeite ich vor allem mit Frauen ab 40, die genau da stehen, wo ich damals stand.

★ 5,0 bei 17 Google-Bewertungen


„Es war meine erste Qi Gong Übung und Melanie hat es einfühlsam und verständlich erklärt. Durch ihre ruhige achtsame Art wurde ich selbst schnell ruhig." — Annette 51, Google-Bewertung

Wie ich arbeite — damit du weißt, woran du bist


Meine Kurse kaufst du direkt bei mir. Kein Abo, keine Verpflichtung, nichts, was hinterher noch dazukommt.


Ich arbeite seit 3 Jahren mit den ätherischen Ölen von doTERRA und nutze sie selbst jeden Tag. Deshalb zeige ich in meinen Kursen an ein paar Stellen auch, welches Öl ich bei welcher Übung verwende — als Ergänzung, nicht als Voraussetzung. Ich bin dort als Beraterin registriert und verdiene mit, wenn du bestellst. Wenn du das nie tust, ändert das an deinem Kurs überhaupt nichts.

Mit wem ich arbeit

Mit Frauen ab 40, die im Job stehen, eine Familie haben und irgendwann gemerkt haben, dass die alten Rezepte nicht mehr greifen.


Die nicht auf jemanden warten, der sie rettet, sondern selbst was ändern wollen — nur eben mit einem Ansatz, der zu ihrem Alltag passt und nicht noch mehr Druck macht.


Wenn du dich da wiedererkennst, bist du hier richtig.

Wenn du wissen willst, wie das konkret aussieht:

Der erste Teil meines Schlaf-Kurses ist freigeschaltet und kostet nichts.

Kostenlos. Kein Anruf, kein Termin.

Energie kommt von innen – und ich zeige dir den Weg, sie zu aktivieren.